BVG & Pensionskasse unter Druck: Was nach der Abstimmung 2025 gilt
Die Vorlage zur Reform des beruflichen Vorsorgegesetzes (BVG) wurde 2025 von Stimmbevölkerung und Ständen abgelehnt. Die strukturellen Probleme – Demografie, Umwandlungssätze, Ertragsumfeld – bleiben. So argumentieren Sie in Beratungsgesprächen faktenbasiert.
Warum die PK allein oft nicht «sicher» ist
Die berufliche Vorsorge basiert auf langfristigen Annahmen (Rendite, Sterbetafeln, Umwandlungssätzen). Wenn diese Parameter ungünstiger werden, sinken die versprochenen Renten – selbst wenn Arbeitgebende und Arbeitnehmende regelmässig einzahlen. Das ist kein Versagen einzelner Kassen allein, sondern Systemlogik.
Beratungsansatz ohne Pauschalurteil
Statt «die PK reicht nicht» pauschal zu behaupten, lohnt der Abgleich mit dem Vorsorgeausweis: Altersguthaben, Umwandlungssatz, projektierter Rente, Einkaufsmöglichkeiten, freiwilliges Einkaufen. Unsere Artikel zu Umwandlungssatz und Mindestzinssatz helfen beim Verständnis.
Wo die Säule 3a ins Spiel kommt
Wo die zweite Säule strukturell knapp wird, bietet die Säule 3a steuerlich geförderten Spielraum mit eigener Liquidationslogik. Ein Anbietervergleich und ein Blick auf Pensionskassen ergänzen sich.
Ausblick
Weitere politische Anläufe zur BVG-Anpassung sind wahrscheinlich. Für Vertrieb heisst das: Prozesswissen pflegen, Kunden auf Ausweisdaten führen und private Ergänzung evidenzbasiert begründen.
Persönliche Beratung
PK, 3a und Gesamtbild – wir beraten Sie sachlich und unverbindlich.
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